Nachtbad

Achtung: Diese Geschichte findet statt nach Staffel 9 von My Littly Pony: Freundschaft ist Magie. Die Charaktere sind anthropomorphe Versionen ihrer selbst (anthros). Alle Charaktere sind erwachsen. Das ist Fanfiction. Es gibt keine Verbindung zu oder Genehmigung von Hasbro.

Gallus war erschöpft. Das Training als königlicher Gardist war anspruchsvoll und brachte ihn an seine Grenzen. Als erster Greif in Canterlot wollte er sich beweisen, aber er hatte den Eindruck, dass er deswegen ganz besonders auf die Probe gestellt wurde.

Jetzt war er auf dem Weg nach Hause, zum ersten Mal seit einem Monat. Er trug immer noch die dünne Trainingskleidung, die nach einem Tag voller Outdoor-Aktivitäten mit Schlamm bedeckt war. Besagter Schlamm hing auch in seinem Fell, bevor er sich verhärtet hatte und nun überall dicke Klumpen bildete, die seine blauen Federn und das Fell braun färbten. Es fühlte sich an, als wäre er in einer Hülle aus Dreck eingeschlossen.

Nach stundenlangem Flug kam Greifenstein in Sicht. Es war bereits dunkel, als er bei seinem Heim landete. Nun, seinem gemieteten Heim. Sein ganzer Körper ächzte nach Wochen der Tortur und er wollte nichts anderes, als das ganze Wochenende zu schlafen, bevor es von vorn losging.

Gallus schlüpfte durch die Vordertür und versuchte, leise zu sein. Das Letzte, worauf er Lust hatte, war seine notorisch wütende Mitbewohnerin Schrägstrich Vermieterin zu wecken. Im Obergeschoss brannte Licht, aber wenn er seine neugewonnenen Fähigkeiten nutzte, konnte er sicher unentdeckt vorbeischlüpfen.

Als er sich durch den Raum zu Treppe bewegte, wurde ihm deutlich bewusst, wie viel Schlamm noch immer an ihm haftete. Die Klumpen zwickten seine Haut, als er sich bewegte, und zogen unangenehm an Flügeln und Fell. Sein Schwanz war fast vollständig bedeckt und konnte sich kaum bewegen, die Quaste am Ende ähnelte einer Keule. Und alle paar Schritte fielen Brocken auf den ehemals sauberen Boden.

Sein Fuß schwebte über der ersten Treppenstufe, als ein wütendes Geräusch hinter ihm erklang. „Was verdammt noch mal tust du da?“ bellte eine weibliche Stimme, die ihm nur allzu bekannt war. Gallus drehte sich um zu Gilda, der Greifin, der dieses Haus gehörte und die nur ein paar Meter entfernt stand. Ihrem wütenden Blick nach zu urteilen war sie ganz und gar nicht glücklich.

„Ich gehe schlafen“, erwiderte Gallus, seine Stimme so müde wie er sich fühlte. „Ich hatte einen wirklich langen Tag, der schon vor zwei Tagen begonnen hat.“ Die Greifin blinzelte ihn an, und als er auf eine Antwort wartete, konnte er nicht anders als ihre Statur zu bewundern.

Sie war so groß wie er und hatte eine dünne, muskulöse Struktur. Schneeweiße Federn bedeckten ihren Kopf, wobei die vorderen Haarfedern in lila Spitzen endeten, der gleichen Farbe wie die Federn um ihre Augen. Besagte gelbe Augen, die jetzt Zorn ausstrahlten und über seinen schlammigen Körper zuckten, zeigten stets ihre wahren Emotionen, egal was der Rest ihres Körpers sagte. Der scharfe gelbe Schnabel, schmaler als sein eigener, war nicht ganz geschlossen, da sie nach Worten suchte. Ihre braun gefiederten Flügel standen halb offen durch ihr gereiztes Gemüt. Gallus’ Blick zuckte für einen Moment nach unten. Das kurze weiße Shirt, das sie anhatte, konnte kaum ihre riesigen Brüste fassen, das größte Paar in ganz Greifenstein. Südlich von ihrem Top versteckte das braune Fell nur schwerlich die Bauchmuskeln. Die breiten Hüften waren in abgenutzte blaue Shorts gepresst und ihre langen, schlanken Füße endeten in nackten Pfoten, während der lange Schwanz schnell von links nach rechts und wieder zurück schwang.

„Auf keinen Fall versaust du die Bettlaken in dem Zustand! Schau dir den Fußboden an!“ schrie Gilda schließlich und zeigte auf die Dreckspur, „Ich mach die Scheiße schon für dich sauber, zeig ein bisschen Respekt!“ Gallus stöhnte und wollte protestieren, doch die Greifin war unnachgiebig. „Entweder machst du dich sauber, oder du kannst gleich zu deinen Ponyfreunden zurückfliegen!“

Langsam trottete Gallus in das große Bad, das ein Anbau an das Haus war. Gilda stand ihm auf den Hacken und atmete wütend in seinen Nacken. Er sah, dass der große Holzzuber in der Mitte des Raumes bereits bis zum Rand mit schaumigem Wasser gefüllt war. Die abstrahlende Wärme war sogar dort, wo er stand, spürbar. Wahrscheinlich hatte die Greifin ein Bad nehmen wollen, bevor er aufgetaucht war. Ganz offensichtlich hatte sie ihn nicht erwartet.

„Rein da“, befahl Gilda, immer noch zornig. Gallus nahm besiegt seine Hände hoch.

„Okay, okay. Ich mach mich sauber. Nur … lass mich in Ruhe!“ hab er grummelig zurück und begann, an seinem schlammverkrusteten Shirt zu ziehen. Und dann bemerkte er, dass die Greifin immer noch da stand.

„Ich kann das alleine, vielen Dank“, sagte Gallus mit Verwirrung und leicht genervt, und hielt inne.

„Offensichtlich nicht!“ kam die wütende Antwort, als die Greifin eine große Holzbürste griff. Dann zeigte sie damit auf ihn in einer Bewegung die klarmachte, dass sie keinen Widerspruch dulden würde. „Rein. Jetzt.“

Leicht errötend und mit einem wütenden Murmeln schälte sich Gallus aus dem Shirt. Klumpen von festem Schlamm fielen auf den gefliesten Boden, bevor er das dreckige Kleidungsstück einfach fallenließ. Wie sich herausstellte, sahen seine Federn und das Fell darunter genauso aus wie überall sonst, verklumpt mit Schlamm. Nachdem er mehrere Stunden durch den Dreck gekrochen war, hatte die Kleidung ihn absolut nicht geschützt. Dennoch war die Kontur seiner durchtrainierten schlanken Statur unter der Kruste sichtbar.

Als nächstes war seine Hose dran, die der herunterzog, während er sich von der Greifin abwendete. Erneut fiel trockener Schlamm zu Boden, doch die Hose hatte bessere Arbeit geleistet, sein Fell sauber zu halten. Die umfangreichen Übungen hatten vor drei Tagen seine letzte saubere Unterwäsche gefordert. Also bedeckte er seine Genitalien mit den Krallen, während er die Hose mit den Füßen abschüttelte, woraufhin der schlammverkrustete Stoff über die Fliesen rutschte.

„Rein da“, kam das neuerliche Kommando, jetzt genervt statt wütend. Gallus tat wie geheißen, kletterte in den großen Zuber und zeigte der Greifin seinen Hintern, was ihm leisen Spott einbrachte.

Das warme und seifige Wasser floss über den Rand des Zubers als er langsam auf die Knie sank und er konnte spüren, wie es durch die Risse im Schlamm kroch und seinen Körper erreichte. Es war ein wohliges Gefühl, der größte Komfort den er seit über zwei Wochen gehabt hatte. Er sank bis zum Kinn in die gemütliche Wärme und schloss die Augen. Das Wasser roch nach Blumen und Glücklichkeit. Dinge die er fast vergessen hatte. Langsam atmete er aus und wünschte sich, dass das Gefühl ewig bleiben mochte.

Da war ein scharfer Schmerz, als ihm die Bürste über den Schädel gezogen wurde. „Au!“ beschwerte sich Gallus, während er sich leicht ins Wasser duckte. Er drehte sich um, nur um Gilda über sich aufragen zu sehen, das Holzgerät zur Drohung erhoben.

„Fang an, dich sauber zu machen, verdammte Scheiße!“ knurrte sie zornig. Gallus stöhnte genervt auf, bevor er seine Krallen mit Wasser füllte und es über seinen Kopf spritzte. Er wiederholte die Bewegung ein paar mal, wobei er absichtlich herumspritzte, um sich zu rächen.

„Scheiße, pass doch auf!“ rief Gilda überrascht, als sie vom Wasser getroffen wurde. Gallus sah mit einem fiesen Grinsen zu ihr. „Verdammter Trottel, ich hab Frischlinge gesehen, die sich besser benehmen können“, beschwerte sich die Greifin und blickte auf ihr feuchtes Shirt hinab. Allein die Kontur ihrer Melonen machte deutlich, dass sie nichts darunter trug.

Gallus kam nicht umhin, ungläubig zu starren, als die Greifin an ihrem Shirt zog. Ihre schweren Brüste hoben sich, bevor sie sich einen Moment später befreiten. Während das Shirt über den Kopf gezogen wurde, hüpften die Titten frei in der Luft. Die weiße Federlinie reichte von oben zwischen sie und erzeugte einen schönen Flaum, bevor sie ins Fell übergingen, das beide Möpse bis auf die pinken Nippel bedeckte.

Als das Shirt zur Seite geworfen wurde, starrte Gallus ins Wasser, nicht in der Lage zu verstehen, was gerade geschah. Es dauerte nicht lange, bis ein zweites Kleidungsstück auf dem Boden landete. Er versuchte, seinen Körper unter Kontrolle zu halten, doch er konnte spüren, wie sich seine untere Körperregion aufheizte.

Plötzlich wurde die Bürste seinen Rücken hinunter geschoben. Gallus konnte sich sehr gut vorstellen, wie die splitternackte Greifin hinter ihm stand, sich vorbeugte, während sie ihn sauber machte, ihre großen … Er schüttelte leicht den Kopf um den Gedanken zu verscheuchen. Die Bürste fuhr runter und hoch, bürstete durch sein Fell und löste den eingesickerten Schlamm Stück für Stück. Jedes mal, wenn die Bürste nach oben fuhr, schabte sie gegen seine Fellrichtung, was ihn leicht schaudern ließ. Gilda war grob, aber es fühlte sich so gut an.

„Du bist ein schmutziger Greif“, beschwerte sich die Greifin leise, während sie an ihm arbeitete. Gallus saß mit halb geschlossenen Augen da und genoss das gründliche Schrubben. Für eine Weile kamen die einzigen Geräusche von der Bürste und dem Schwappen des Wassers. Nach einiger Zeit bemerkte er kleine Klumpen feuchten Schlamms, die zwischen den Schaumblasen trieben.

Die Bewegung stoppte, bevor Gilda einfach „Flügel.“ sagte. Gallus brauchte einen Moment, die Anweisung zu verstehen, bevor er seinen linken Flügel im Zuber ausstreckte. Die Greifin trat zu seiner Linken, griff den Flügel und fuhr mit der Reinigung fort.

Er hatte völlig erwartet, dass sie die groben Bewegungen fortsetzte, doch stattdessen nutzte sie die Bürste sehr viel vorsichtiger, um die sensible Struktur seines Flügels nicht zu beschädigen. Gallus drehte den Kopf und sah, dass sie sich komplett auf ihre Tätigkeit konzentrierte. Ihr muskulöser Arm drückte und zog diagonal über den Flügel und drehte die Bürste leicht, um der Kontur seiner Gliedmaße zu folgen. Ihre großen Brüste machten die Bewegung mit leichter Verzögerung nach.

Gallus blinzelte und Gilda blickte ihm direkt in die Augen, ihre gelben Pupillen verengten sich zu Schlitzen. „Augen geradeaus“, zischte sie. Sein Kopf fuhr herum und er begann, sein Gesicht zu waschen. Dieses mal war er vorsichtig, die Greifin nicht nass zu machen. Er würde es nie zugeben, doch er war dankbar, dass sie sich um ihn kümmerte. Nicht nur das hier, sondern dass sie ihm Unterschlupf und Essen gab, noch dazu deutlich unter dem Marktpreis.

Es dauerte nicht lange, bis Gilda zum anderen Flügel wechselte und Gallus sein Gesicht und den Kopf gewaschen hatte. Hin und wieder spähte er nach rechts, um einen Blick auf die Greifin und ihre Bestückung zu erhaschen. Er war etwas enttäuscht, dass alles unter ihrer Hüfte hinter dem Rand des Zubers verborgen war, aber ihr Oberkörper machte es mehr als wett. Andere Greife würden töten für den Blick, den er auf ihre Hupen hatte.

Schließlich war sie fertig mit seinen Flügeln und widmete ihre Aufmerksamkeit seiner Vorderseite. Dieses mal war sie so grob wie bei seinem Rücken, doch glücklicherweise stoppte sie kurz vor seinem leicht erregten Glied. Und es brachte sie besser in sein Blickfeld, wodurch er jedes Wackeln, Hüpfen und Schwingen sehen konnte. Er spürte, wie seine Wangen rot wurden, während er reglos verharrte, damit sie ihn sauber machen konnte.

„Gah!“ stieß Gilda plötzlich mit einem Krächzen aus, als ihre Kralle auf dem seifig-feuchten Rand des Zubers wegrutschte. Sie fiel vorwärts, ließ die Bürste fallen und suchte verzweifelt nach einem Halt bevor sie mit dem Gesicht voran in das schlammige Wasser fiel. Endlich fand sie etwas, das ihren rutschigen Sturz bremste, und Gallus’ Wangen explodierten praktisch vor Verlegenheit.

Er konnte sehr deutlich die warme Kralle um seinen ebenso warmen Schaft spüren, während sein gerötetes Gesicht brannte. Die Greifin war vor seinem Gesicht zum Stehen gekommen, wobei ihre gespreizten Flügen sie beide in diesem unangenehmen Augenblick bedeckten. Gallus vermied die gelben Augen, die auf ihn herabstarrten und spürte ihren heißen Atem auf seinem Gesicht. Als er nach einem Fokuspunkt suchte, stellte er nach einem Augenblick fest, dass er auf ihre Melonen starrte, jede so groß wie sein Kopf.

Sie wurden stark durch die Schwerkraft herabgezogen, die Nippel verschwanden gerade so im verbliebenen Schaum. Gallus beobachtete mehrere Wassertröpfchen vom Ausrutscher, die an den riesigen Hupen herab perlten und durch das Fell dieser himmlischen Sphären zogen.

Gilda atmete scharf ein und ihre Kralle zog sich um sein voll erigiertes Glied zusammen. Es war unangenehm, aber nicht schmerzhaft. Gallus versuchte, seinen Körper zu kontrollieren, aber er verlor den Kampf. Nach einem verzweifelten Moment zuckte sein Penis und er blickte endlich zu der Greifin, die über ihm hing.

„Schmutzig, innen wie außen“, zischte sie düster. Ihre Raubtieraugen waren ein Mix von Emotionen. Belustigung, Abscheu und etwas neugieriges, fast schon verlockendes. Dann ließ sie ihn los und erhob sich, ohne in den Zuber zu fallen.

„Mach deine Beine sauber, und deinen faulen Arsch“, befahl Gilda, „Ich hoffe, wenigstens das bekommst du alleine hin.“ Gallus griff die vor sich treibende Bürste und fing an. Er bürstete entlang seiner Beine hinab zu den Füßen. Das ehemals saubere Wasser war jetzt braun gefärbt und roch nach Erde, genau wie das gnadenlose Trainingsgelände.

„Sieh zu, dass du zwischen die Pfoten kommst. Dreck bleibt da gerne hängen“, fügte die Greifin hinzu, weder stichelnd noch wütend, sondern hilfsbereit. Gallus tat wie geheißen und machte sich sorgfältig sauber, auch wenn das Wasser jetzt so schmutzig war, wie er es vor ein paar Minuten gewesen war. Es hatte sich auch abgekühlt und das wohlige Gefühl war mit der Wärme verschwunden.

Schlussendlich stand er auf, reinigte den Rest seines Körpers und kämmte mit der Bürste durch seine Schwanzquaste. Auch wenn noch immer ein dünner brauner Film auf seinem Körper war, so war der Schlamm verschwunden und seine blauen Federn und das Fell waren erneut sichtbar. Zusammen mit dem blassgelben Fell, dass von seinem Kiefer zu seinen eigenen, wenn auch nicht so deutlichen, Bauchmuskeln hinablief und dann noch weiter wanderte. Als er fertig war ging er zum Rand und lehnte die Bürste an den Zuber. Dann zog er den Stöpsel am Boden des Zubers, um das Wasser ablaufen zu lassen, und stieg heraus.

„Vielen Dank, Gilda“, bedankte sich Gallus bei der Greifin. Er wollte sich für die verursachten Schwierigkeiten entschuldigen, und dass er ihr Wasser verbraucht hatte, doch als er den Schnabel erneut öffnete traf ihn ein Wasserstrahl ins Gesicht.

Es gab ein langgezogenes gurgelndes Geräusch, als ein starker und enger Strahl kalten Wassers direkt in seinen Rachen fiel. Er fuchtelte einen Moment herum, bevor der Wasserstrahl über seinen Körper wanderte und den verbliebenen Dreck herunterspülte.

„Was zum fick?“ beschwerte sich Gallus und blickte zur Greifin, die den Gartenschlauch hielt. Sie war noch immer nackt, hatte aber scheinbar kein Problem damit, dass er sie so sah.

„Dreh dich um!“ befahl Gilda mit einem fiesen Grinsen. Als Gallus tat wie geheißen, bombardierte der Wasserstrahl seinen Körper erneut und bewegte sich von seinem Kopf über die geöffneten Flügel und verharrte verdächtig lange auf seinem Arsch. Schließlich versiegte das Wasser und nur einen Augenblick später landete ein Handtuch auf seinem Kopf.

„Danke“, sagte Gallus trocken, während er begann, sich abzutrocknen. Glücklicherweise hatten sich seine untere Körperregion beruhigt, als der weiche Stoff über sein Glied rieb. Er blickte zur Seite und sah, wie sich die Greifin selbst abspritzte.

Es war ein reizvoller Anblick. Während ihre Taille mit den prominenten Bauchmuskeln vom starken Wasserstrahl unbeeindruckt waren, waren es ihre Brüste umso mehr, und wurden gedrückt und geschoben. Als das Wasser stoppte, rannen Ströme durch ihr Fell und bildeten eine Kontur um ihre Hupen, wobei ein paar glückliche Tropfen über sie hinweg rollten und nur knapp die Nippel verfehlten. Weiter unten sammelte sich das Wasser im Dreieck ihrer Hüften und Beine, wobei das Meiste an der Oberschenkelinnenseite herablief und ein langsames Rinnsal von ihrer unteren Körperregion zu Boden tropfte.

Als er sich selbst fertig abgetrocknet hatte, legte er das Handtuch um seine Taille. Nun hatte er Zeit, sie bei der Nutzung ihres eigenen Handtuchs zu beobachten, was ihn auf einen unbelebten Gegenstand neidisch machte.

Der weiße Stoff bewegte sich über Federn und Fell und folgte dabei den Linien ihres Körpers. Rieb über tadellose Muskeln und empfindliche Flügel. Schob und quetschte ihre Titten, woraufhin Gallus wünschte, er könnte mit dem Handtuch tauschen. Die Greifin zog es ein paar mal zwischen ihren Beinen entlang, wobei es an ihrer sensibelsten Stelle zerrte, bevor sie sich umdrehte und das Handtuch über ihren fetten Arsch rieb, den Schwanz hoch in der Luft.

Gilda seufzte und drehte sich zu Gallus um. „Da, so macht man sich sauber. Ohne das Haus in eine dreckige Sauerei zu verwandeln“, stellte sie fest. „Jetzt kannst du schlafen gehen. Oder brauchst du da auch Hilfe?“ fragte sie mit einer Mischung aus Sarkasmus und ihrer normalen genervten Wut.

Gallus erstarrte, als er die nackte Greifin anstarrte, während seine Wangen wieder warm wurden. Nach einem Moment wurde Gilda’s Gesicht erneut zornig.

„Okay, das reicht!“ rief sie laut und ließ ihr Handtuch fallen. Dann zeigte sie mit ihrer Kralle auf ihn, wobei sich die Muskeln in ihrem Arm spannten, und begann sich zu bewegen. „Komm her!“ Gallus drehte sich immer noch errötet um und flitzte zur Treppe.